Smart MoM4Life - Triggerfrei Mamasein
Und dann hört dein Kind nicht, es weint und jammert, ein Glas Wasser kippt um, und plötzlich bricht alles aus dir heraus. Jana Alles und ihr Team begleiten Mütter, die schreien, obwohl sie es nicht wollen. 14 Wochen lang arbeiten wir mit dir an der Ursache. Und die ist meistens älter als dein Kind.
Der Fragebogen dauert 2 bis 3 Minuten. Direkt danach suchst du dir einen Termin für dein Analysegespräch aus: 30 Minuten, per Video, kostenlos und ohne Verpflichtung. Die nächste Gruppe startet am 22. November, Anmeldeschluss ist der 18. November.
Jana erklärt in zwölf Minuten, warum du schreist, obwohl du es nicht willst.
Bekannt aus:
Du sagst deinem Kind zum zwanzigsten Mal, es soll die Schuhe anziehen, und nichts passiert. Im Supermarkt will es den fünften Lutscher, du sagst Nein, und es flippt vor der Kasse völlig aus. Abends kommt es zum hundertsten Mal nach dem Einschlafen noch mal aus dem Zimmer, und du stehst im Flur, bist seit sechs Uhr auf den Beinen, hast den ganzen Tag funktioniert, und dann passiert es wie ferngesteuert: Du wirst laut und unfair, weil diese Hilflosigkeit einfach nur aufhören soll.
Danach ist es still. Du entschuldigst dich bei deinem Kind und denkst: „Jetzt wird alles anders.“ Am nächsten Tag schreist du wieder. Und wieder.
Seien wir ehrlich: Eine Mutter, die das kennt, ist keine schlechte Mutter. Die meisten, die zu uns kommen, sind erschöpft und funktionieren trotzdem jeden Tag weiter, und viele erzählen im ersten Gespräch, dass von ihnen selbst nicht mehr viel übrig ist.
„Früher habe ich oft geschrien. Und so schlimm es klingt, es fühlte sich für mich fast wie ein Ventil an, wie eine Art körperliche Erleichterung. Danach kamen allerdings immer Scham, Reue und Schuldgefühle. Ich konnte mich nicht bremsen.“
Kristina K., ProvenExpert, 21.03.2026
Du hast Bücher über bindungsorientierte Erziehung gelesen und Podcasts über das innere Kind gehört. Du folgst Mama-Accounts, die dir erklären, was dein Kind gerade braucht. Vielleicht hast du einen Onlinekurs gemacht oder eine Therapie. Und wenn es wieder passiert ist, schreibst du um elf Uhr nachts ChatGPT, was heute schiefgelaufen ist, und bekommst eine kluge Analyse, die dir am nächsten Morgen um sieben nicht hilft.
Du weißt heute mehr über Gefühle und Bedürfnisse, als deine Eltern je wussten. Du willst es anders machen als sie. Und genau deshalb tut jeder Ausbruch doppelt weh.
Denn eigentlich geht es dir um viel mehr als um einen ruhigen Abend. Es geht um den Tag, an dem dein Kind erwachsen ist: ob es dann von sich aus anruft, dir von seinem Leben erzählt und gern nach Hause kommt. Oder ob es an Weihnachten kurz vorbeischaut und schnell wieder fährt.
„Ich hatte überhaupt keinen Zugang mehr zu ihm. […] Ich weiß noch genau, was ich meinem Coach damals geschrieben habe: ‚Ich hab meinen Elias wieder.‘ […] Jetzt kommt er zu mir, kuschelt, umarmt mich und sagt so oft: ‚Ich hab dich lieb.‘“
Julia K. über ihren mittleren Sohn, ProvenExpert, 23.03.2026
Mit noch mehr Wissen kommst du dort nicht hin. Im entscheidenden Moment springt in dir etwas an, bevor dein Kopf mitreden kann. Jana sagt es so:
Jana Alles im Workshop „Triggerfrei Mamasein“
„Tipps sind so etwas wie Aspirin. Da tut dir der Kopf weh, nimmst du Aspirin. Tipps verändern nichts an der Ursache.“
Wir machen seit 2021 nichts anderes. Jana und ihr Team arbeiten jeden Tag an diesem einen Thema: Mütter, die schreien, obwohl sie es nicht wollen. Wir haben uns bewusst dafür entschieden und alles andere weggelassen.
Und Jana weiß aus ihrem eigenen Leben, wie sich dieser Abend anfühlt.
Jana Alles erzählt
Ende 2019. Mir war alles zu viel. Ich hatte das Gefühl, ich muss einfach fliehen, weil ich es nicht mehr schaffe. Mein Mann arbeitete unglaublich viel, meine drei Kinder waren alle in einer Entwicklungsphase. Ich war mehr laut als ruhig. Als sie sich gegenseitig anschrien, fragte ich sie, warum sie nicht normal miteinander reden können. Später bemerkte ich, dass sie mein Verhalten untereinander spiegelten.
Meine Älteste hat so gut funktioniert, dass sie besser erzogen war als unser Hund. Alle haben gesagt: „Du hast so eine gut erzogene Tochter.“ Damals habe ich gedacht: Läuft bei mir, Übermutter. Als ich verstanden habe, was da eigentlich war, habe ich mich sehr geschämt. In diesem Winter saßen wir bei einer Therapeutin, weil sie die Haare auf einer Seite ihres Kopfes so lange drehte, dass sie sich immer mehr Haare ausriss und die Stelle fast kahl war. Sie hatte seit zwei Jahren nicht mehr geweint, nicht einmal, als unser Hund starb. Die Therapeutin fragte sie: „Wann hast du das letzte Mal geweint?“ Meine Tochter antwortete: „Mama hat gesagt, ich soll aufhören zu weinen.“
Ich hatte nie die Hand gegen sie erhoben, aber meine Worte waren scharf genug, um sie zu einem Kind zu machen, das seine Gefühle erstickt.
Jana Alles in ihrem Video
„Das hinterlässt keine blauen Flecken im Außen. Aber im Innen.“
Ich las alles: bedürfnisorientierte Erziehung, gewaltfreie Kommunikation, Umgang mit Wut. Aber nichts änderte sich. Jedes Mal, wenn meine Kinder nicht taten, was ich wollte, brach die Wut wieder aus mir heraus. Sobald eines meiner Kinder in die Autonomiephase kam, war ich plötzlich mein Vater.
Früher habe ich meine Kinder angeschrien, ihnen gedroht, sie weggeschickt. Heute kann ich ihre Wut halten. 2021 habe ich angefangen, andere Mütter auf diesem Weg zu begleiten. Inzwischen sind es über 680 Mütter mit 1.350 Kindern, ich bin Mama von fünf Kindern, und ich habe seitdem 14 Smart MoM Coaches ausgebildet.
Versteh mich nicht falsch: Es ist nicht deine Schuld. Du hast getan, was du konntest, genauso wie deine Eltern. Aber jetzt ist es an der Zeit, diesen Kreislauf zu durchbrechen.
Jana Alles ist Autorin von „Triggerfrei Mamasein“ und Host des gleichnamigen Podcasts.
Rund 200 unserer Kundinnen kamen aus einer Therapie oder einem anderen Coaching. Eine von ihnen schreibt:
„Nach über 1 1/2 Jahren Therapie war ich super reflektiert und wusste, woher viele meiner Trigger und Prägungen kommen, doch gelöst haben sie sich dadurch nicht. Ich war immer noch jeden Abend völlig erschöpft.“
H., ProvenExpert, 18.05.2026
Jana erzählt in ihrem Buch, wie es bei ihr war:
„Ich, vier Jahre alt, spielte im See. […] Nach unzähligen Rufen kam ich doch endlich raus – und bekam direkt auf den Po. […] Früher, wenn mein Kind beim Einkaufen tobte und ich diese Hilflosigkeit fühlte, wurde ich selbst wieder vier Jahre alt. […] Der alte Schmerz loderte auf und ich schrie. Es war nicht die Situation in diesem Augenblick mit meinem Kind.“
Jana Alles, aus ihrem Buch „Triggerfrei Mamasein“
Vielleicht ist es bei dir nicht der See. Aber irgendwo gibt es diesen Moment, in dem du als Kind hilflos warst und niemand dir mit diesem Gefühl geholfen hat. Wenn dein Kind heute die Schuhe nicht anzieht oder vor der Kasse ausflippt, meldet sich genau diese Hilflosigkeit. Dein Kopf weiß, was zu tun wäre. Reagieren tut in diesem Moment das Kind von damals.
Silvana hat am Ende ihrer 14 Wochen aufgeschrieben, wie das bei ihr war:
„Dass ich bei einem Wutanfall nun bleiben kann und nicht mehr aus dem Zimmer gehe und meinem Mann das überlasse. Ich konnte vorher das Schreien nicht aushalten, weil meine Eltern so viel gestritten haben, und nun kann ich bleiben und weiß, dass ich jede Situation meistern kann und es immer eine Lösung gibt, denn ich bin die Große und mein Sohn ist der Kleine.“
Silvana, Rückmeldung zum Abschluss, Dezember 2024
Und selbst wer weiß, woher es kommt, kommt allein oft nicht an das, was darunter liegt. Inga, Mutter von zwei Kindern, hat lange gesucht:
„Ich habe immer überlegt, wo das herkommt, und man kommt selbst nicht drauf, bis Jana mit mir reingegangen ist. […] Das ist die Trennung meiner Eltern […], die den Trigger ausgelöst hat […]. Aber da kommt man nicht selber drauf. Ich wär nie drauf gekommen, und das haben wir ja gelöst.“
Inga im Workshop „Triggerfrei Mamasein“, November 2024
Denk an einen Menschen, den du liebst. Dieser Mensch hat eine seltene Herzerkrankung, und es geht um viel. Zu wem würdest du ihn bringen? Zur Hausärztin, die von allem etwas weiß? Zu einem Herzchirurgen, der vor allem Bypässe legt? Oder zu der Spezialistin, die jeden Tag nur Menschen mit genau dieser Erkrankung behandelt?
Die Antwort kennst du, bevor du die Frage zu Ende gelesen hast. Und du weißt auch, warum diese Spezialistin so gut ist: Sie hat den Eingriff schon tausendfach gemacht. Sie erkennt an kleinen Zeichen, was andere übersehen. Und wenn im OP etwas Unerwartetes passiert, muss sie nicht erst überlegen. Sie hat ein System, und sie weiß, welches Instrument jetzt dran ist.
Genau so arbeiten wir: jeden Tag, nur an diesem einen Thema. Smart MoM4Life ist ein erprobter Prozess, eine prozessgeleitete Begleitung. Mit welchen Methoden wir dabei arbeiten, musst du nicht kennen, damit es bei dir wirkt. Entscheidend ist, welches Werkzeug bei dir wann dran ist. Das zeigt dir kein Buch, das kommt aus Erfahrung: Jana hat seit 2021 rund 4.000 Sessions selbst geleitet.
Wie sich das von innen anfühlt, beschreibt eine Mutter so:
„Schon in der ersten Woche habe ich verstanden, dass häufig nicht wirklich ich aus mir spreche, sondern meine eigene Kindheit – als würde meine Mutter vor meinem kleinen Ich stehen. […] Und was mich besonders berührt: Alles ist nicht einfach nur auf die Kinder oder auf die Gruppe abgestimmt, sondern ganz individuell auf mich.“
S., ProvenExpert, 16.03.2026
Fachärztin für Psychosomatische
Medizin und Psychotherapie
Psychoanalytikerin
„Wenn Mütter heftiger reagieren, als sie eigentlich möchten, liegt das selten nur am Verhalten des Kindes. Oft werden in diesen Momenten eigene biografische Erfahrungen und unbewusste Beziehungsmuster berührt. Genau hier setzt der Ansatz von Jana Alles an: Mütter dabei zu unterstützen, die eigenen emotionalen Reaktionen besser zu verstehen und zunehmend regulieren zu können. Eine verbesserte Selbstregulation schafft wiederum günstigere Voraussetzungen dafür, das eigene Kind auch in schwierigen Situationen sicher und feinfühlig zu begleiten. Darin sehe ich eine große Stärke von ‚Triggerfrei Mamasein‘ – als Angebot zur persönlichen Weiterentwicklung, das weder eine Psychotherapie der Mutter noch eine psychotherapeutische Behandlung des Kindes ersetzt.“
Wenn es an einem Dienstagabend wieder gekippt ist, erzählst du deiner Coachin davon. Sie hört dabei mehr als die Situation. Jana beschreibt es so:
Jana Alles im Workshop „Triggerfrei Mamasein“
„Wir haben schon so viele Situationen von allen möglichen Blickwinkeln gesehen […]. Auch wenn die Teilnehmerin sagt: Damit habe ich schon abgeschlossen […], dann gibt’s da so ein, zwei Worte, die […] schon zeigen: Nein, dem ist nicht so.“
14 Wochen lang hast du eine feste Ansprechpartnerin, die dich und deine Geschichte kennt. Du kannst dich jederzeit bei ihr melden, auch in den Momenten, in denen es zu Hause wieder eskaliert. Dazu kommen deine Gruppe von fünf Müttern, mehrere Live-Calls pro Woche und Einzelsessions mit deiner Coachin, wenn ein Thema genauer angeschaut werden muss. Begleitet wirst du von Jana und unserem Coaching-Team, mit einem Ziel: Gemeinsam lösen wir die Ursache hinter den Situationen auf, die dich heute aus der Fassung bringen, damit du dein Kind in genau diesen Momenten künftig entspannt begleiten kannst. Und damit du dich abends wieder wie du selbst fühlst, statt dich für den Tag zu schämen.
„Bei den 1:1 Chats bekommt man zeitnah sehr kompetente, reflektierte Antworten sodass man Schritt für Schritt selbst lernt die Verhaltensweisen zu reflektieren und Lösungen zu erarbeiten.“
Anna S., ProvenExpert, 24.03.2026
Und du bekommst unsere App. Darin findest du Übungen für den Moment, in dem es gerade kippt, und in jeder Woche genau das, was dich in deinem persönlichen Prozess weiterbringt. Statt PDFs, Downloadlinks und Broschüren bekommst du eine Toolbox aus fünf Jahren Erfahrung: über 50 geführte Meditationen für dich, 16 für dein Kind und die Aufzeichnungen aller Calls.
„Die App, die man an die Hand bekommt, ist voll mit Werkzeugen …“
Judith Z., ProvenExpert, 17.02.2026
Diese 14 Wochen sind intensiv, und genau dadurch verändert sich sehr viel. Intensiv heißt aber nicht, dass du perfekt sein musst: Rechne mit etwa 7,5 Stunden pro Woche. Verbindlich ist nur dein wöchentlicher Gruppencall, alle weiteren Calls sind ein Angebot. Alles findet online statt, und wenn du einen Live-Call verpasst, gibt es die Aufzeichnung. Eine ehemalige Kundin beschreibt, warum sich das lohnt:
„Die 14 Wochen sind eine wirklich intensive Reise und viel Zeit und Arbeit, die man da rein steckt. Aber es lohnt sich […]. Man investiert in die Beziehung zu seinen Kindern und zu sich selbst.“
K., ProvenExpert, 26.08.2026
4,91 von 5 Sternen bei über 270 Bewertungen auf ProvenExpert. Alle Bewertungen lesen
Elena, Mutter von zwei Kindern, erzählt im Workshop von ihrer Tochter:
„Ich weiß noch, wie meine Tochter auf dem Klo einen Wutanfall hatte, vorm Kindergarten. Zeitdruck eigentlich. […] Und dann gucke ich sie so an und sag: ‚Hast du eigentlich Hunger?‘ Und sie guckt mich so an in ihrem Wutanfall: ‚Ja, Mama, ich habe Hunger.‘ Fällt mir in die Arme. Fertig. […] Innerhalb von 10 Minuten waren wir im Kindergarten.“
Elena im Workshop „Triggerfrei Mamasein“, Januar 2025
Alleinerziehend, vier Kinder (3, 5, 8, 10)
„Ich bin alleinerziehend und habe 4 Kinder. […] Zuvor hatte ich schon einige Coachings gemacht […]. Zuvor hatte ich aber noch nie so eine hervorragende Betreuung und Transformation. Ich wurde immer gehört, genau da abgeholt, wo ich stand, ich war nie allein. […] Ich werde von Freunden, anderen Kindern, unserem Au-Pair und Fremden angesprochen, weil sie es so toll finden, wie ich mit meinen Kindern umgehe.“
Leonie-Victoria W. · 23.03.2026 · Verifizierte Bewertung auf ProvenExpert
Wutanfälle und Geschwisterstreit
„Die Wutanfälle meines Sohnes, Geschwisterstreitigkeiten, der Alltagsstress und meine eigenen Reaktionen haben mich immer wieder an meine Grenzen gebracht. […] Geschwisterstreitigkeiten triggern mich heute deutlich weniger. […] Morgens und abends läuft vieles ruhiger ab.“
Bianca S. · 11.06.2026 · Verifizierte Bewertung auf ProvenExpert
Tochter in der Pubertät
„Ich dachte immer, meine Große ist in der Pubertät und möchte deshalb nicht mit mir kuscheln, dabei habe ich fast die Verbindung zu ihr verloren. Jetzt kuschelt sie langsam wieder mit mir.“
V. · 17.02.2026 · Verifizierte Bewertung auf ProvenExpert
Von außen perfekt, innen am Ende
„Ich habe mein Leben fast schon als Alptraum erlebt, obwohl ich von außen alles hatte, beneidet wurde. […] Ich weiß nun, dass ich nicht nur die Mutter sein kann, die ihre Kinder anschreit, bedroht, handgreiflich wird.“
Anonym · 30.08.2026 · Verifizierte Bewertung auf ProvenExpert
Wir haben es als Paar gemacht
„Das Beste, was wir (mein Mann und ich) für unsere Kinder machen konnten. Wir haben beide das Coaching gemacht […]. Das Coaching hat uns nicht nur als Eltern gestärkt, sondern auch als Paar noch näher zusammengebracht.“
M. · 23.03.2026 · Verifizierte Bewertung auf ProvenExpert
Zwei Jahre danach
„Mein 14-Wochen-Coaching ist mittlerweile nun schon fast 2 Jahre her und es war einfach die beste Entscheidung, die ich hätte treffen können! […] Die Beziehung und Verbindung zu meinen Kindern hat sich auch nach dem Coaching immer weiter gefestigt. […] Meine Kinder können endlich ehrlich zu mir sein.“
A. · 17.02.2026 · Verifizierte Bewertung auf ProvenExpert
Eleni R. erzählt im Video, was sich bei ihrem Sohn verändert hat:
„Eine berührende Situation, wo ich ihn ins Bett gebracht habe und ich ihm sagte ‚mein kleiner perfekter Junge‘. Davor hat er immer gesagt: ‚Mama, ich glaube dir das nicht, ich bin nicht perfekt.‘ Nachdem er dann alles wirklich rauslassen konnte und sein konnte, wie er wirklich ist, hat er es auch wirklich geglaubt.“
Eleni R., Teilnehmerin Frühjahr 2025
„Also das hat sich komplett geändert, dass man einfach nicht rigoros seinen Willen durchsetzen will. Und diese Wut ist echt nicht mehr da. Also die ist nicht da, Jana.“
Fulya
Teilnehmerin Sommer 2024
Kareen
Teilnehmerin Herbst 2022, heute Coachin in unserem Team
Silke R.
Teilnehmerin Sommer 2024
„Ich war eine sehr laute Mama, die sehr selten Zeit für ihre Kinder hatte und immer nur geschrien hatte. Heute, nach 14 Wochen Coaching, bin ich ruhig, gelassen, für meine Kinder da, stehe für meine Kinder ein, schreie nicht mehr.“
S., ProvenExpert, 23.05.2026
Das sind persönliche Erfahrungen einzelner Teilnehmerinnen.
Ja, das ist viel Geld, und den Betrag kennst du, bevor du dich entscheidest. Wahrscheinlich hast du schon einiges ausgegeben: für Bücher, Kurse, ein Abo, vielleicht für Therapiestunden. Das meiste davon hat dir erklärt, warum du so reagierst. Gelöst hat es das nicht.
Bei uns bezahlst du dafür, dass jemand 14 Wochen lang mit dir an die Ursache geht: deine feste Coachin, deine Gruppe und Einzelsessions, wenn ein Thema genauer angeschaut werden muss. Das Ziel sind Abende, an denen du ruhig bleiben kannst, ein Kind, das wieder zu dir kommt, und eine Beziehung, die auch dann noch trägt, wenn dein Kind erwachsen ist. Und was du heute auflöst, gibst du nicht an dein Kind weiter. Was dich das Schreien dagegen jeden Tag kostet, steht auf keiner Rechnung: deine Kraft, das schlechte Gewissen am Abend und die Nähe zu deinem Kind.
Dein(e) Partner(in) muss weder überzeugt sein noch mitmachen, damit es wirkt. Und wenn es zu Hause erst Verständnis braucht: Auf der Seite für Partner erzählen sechs Väter, was sie vorher gedacht haben und was sie heute sagen.
„Janas Coaching war mir schon länger bekannt, aber immer dachte ich ‚es passt gerade nicht‘ oder ‚es ist so viel Geld‘. […] Heute – ein paar wenige Wochen nach dem Coaching kann ich ganz klar sagen: Ich würde es jederzeit wieder tun und ich würde sogar noch mehr dafür zahlen. Was ich für dieses Geld bekommen habe? Lebensqualität – und zwar echte Lebensqualität! Eine Verbindung zu meiner Tochter, wie ich sie mir immer gewünscht habe […].“
L., ProvenExpert, 26.03.2026
Die liegen nirgends herum, du darfst sie dir für dich und dein Kind nehmen. Grob verteilt: ein Gruppencall von zweieinhalb Stunden, ein Fragen-Call und eine Gruppensession von je einer Stunde, dazu zwei bis drei Stunden Videos und Übungen, wann es dir passt. Es kommt nicht darauf an, dass du alles perfekt mitmachst. Es kommt darauf an, dass du dich auf den Prozess einlässt.
„Meine kleine Tochter war zu Beginn gerade mal zehn Monate alt und ich wusste nicht, wo ich die Zeit hernehmen soll. Aber wenn man es wirklich will, schafft man es.“
M., ProvenExpert, 04.06.2026
Fast jede Mutter, die zu uns kommt, ist erschöpft. Das ist kein Grund zu warten, bis es besser geht, denn genau dieses Dauerfunktionieren ist Teil dessen, woran wir arbeiten. Es raubt dir gerade sehr viel Kraft. Deshalb schauen wir uns in den ersten Wochen direkt an, wie du aus diesem Gefühl herauskommst. Das Ziel: ein entspannteres Nervensystem und endlich wieder mehr Kraft und Energie im Alltag.
„Ich war oft im Kontrollzwang und Perfektionismus gefangen. Ich war erschöpft, innerlich am Ende […]. Heute fühlt sich alles anders an.“
Julia S., ProvenExpert, 21.03.2026
Wir haben schon viele alleinerziehende Mamas begleitet. Deshalb gibt es bei uns Termine am Vormittag, wenn die Kinder in der Kita oder in der Schule sind, und Termine abends um 20 Uhr, wenn sie schlafen. Sprich es im Analysegespräch offen an, dann schauen wir gemeinsam, wie es bei dir passt.
„Wo wir dann vor paar Wochen bei meinen Eltern waren zum Essen, hat mein Papa gefragt: ‚Merkst du schon Veränderungen?‘ Und da sagt mein Sohn auf einmal: ‚Die Mama schreit nicht mehr.‘ […] Letztens haben die Kinder getobt, und es war so laut […]. Habe ich gedacht: Das hat mich jetzt gar nicht getriggert.“
Katharina, alleinerziehend mit zwei Kindern, im Workshop „Triggerfrei Mamasein“, November 2024
Das Alter deiner Kinder spielt keine Rolle. Generell gilt: je früher, desto besser. Und zu spät ist es nie.
„Zudem ist unsere Tochter bereits etwas älter, in der Pubertät, und ich hatte Angst, dass es vielleicht zu spät sein könnte. Aber es ist nie zu spät, und es hat sich gelohnt!“
B., ProvenExpert, 24.08.2026
Aus demselben Grund, aus dem du mit einer Herzerkrankung zur Spezialistin gehst und nicht zur Hausärztin. Wir begleiten nur Mütter, die schreien, obwohl sie es nicht wollen, und arbeiten genau an der Dynamik zwischen Mutter und Kind. Aus über 680 Begleitungen kennen wir die Muster hinter dem Schreien und sehen sie oft schneller als die Mutter selbst.
„Ich habe schon viel ausprobiert. War lange auf dem Weg. Coaching, Therapie, Bücher, und trotzdem fühlte ich mich oft überfordert, schuldig, innerlich zerrissen. […] Heute? Ist da echte Verbindung. Mit meiner Tochter. Mit allen drei Kindern.“
C., ProvenExpert, 19.02.2026
Angst hat fast jede Frau am Anfang. Wir begleiten dich durch diese Angst, und du kannst sie gern schon in deinem Analysegespräch ansprechen. In der Gruppe wird gesprochen, auch über Dinge, die du bisher niemandem erzählt hast. Das ist ein wichtiger Teil des Prozesses. Du bestimmst dabei das Tempo, was in der Gruppe gesagt wird, bleibt dort, und wenn ein Thema zu groß für die Gruppe ist, gibt es dafür die Einzelsession.
„Es war toll zu sehen, dass ich mit meinen Problemen nicht allein war. […] Egal um was es ging, wurde ich nie verurteilt für mein Handeln, sondern erhielt viel Verständnis.“
Anonym, ProvenExpert, 23.08.2026
Ja, sie sind wirklich echt. Die Frage bekommen wir oft, und sie ist berechtigt. Ein Grund: Wir nehmen nicht jede Mutter auf. Vor jeder Begleitung steht ein Analysegespräch, und wir starten nur, wenn wir beide spüren, dass du bereit bist, Verantwortung für deine Veränderung zu übernehmen. Alle Bewertungen liegen bei ProvenExpert, die schriftlichen lassen sich dort einzeln nachlesen, auch die mit weniger als fünf Sternen.
„Ich war anfangs skeptisch, ob es sich wegen der vielen sehr guten Bewertungen um Betrug handeln könnte, und auch der Preis hat mich anfangs abgeschreckt! Die 14-Wochen-Begleitung ist nun zu Ende gegangen und ich kann sagen, es war eine sehr transformierende Reise und ich möchte sie niemals missen!“
C., ProvenExpert, 24.08.2026
Grundsätzlich ja. Viele unserer Teilnehmerinnen bringen therapeutische Vorerfahrung mit. Wichtig ist, dass du dich aktuell als psychisch stabil einschätzt. Wenn du Medikamente einnimmst, die deine emotionale Regulationsfähigkeit stark beeinflussen, oder unsicher bist, ob der Zeitpunkt passt, sprich das bitte vorab mit deinem behandelnden Therapeuten ab. Du kannst uns auch an info@janaalles.de schreiben, dann klären wir gemeinsam, ob eine Teilnahme für dich gerade sinnvoll ist.
„Ich sage nichts gegen Therapeuten. Die machen einen fantastischen Job, und wir brauchen sie in unserer Gesellschaft noch viel mehr. Aber in dieser Thematik kommen selbst Therapeutinnen zu uns, weil es hier um die Mutter-Kind-Dynamik geht.“
Jana Alles im Workshop „Triggerfrei Mamasein“
Weitere Antworten findest du in den häufigen Fragen.
Welche Situationen sich bei dir verändern, können wir dir heute noch nicht sagen. Dafür kennen wir dich noch nicht. Was wir dir versprechen können: Wir gehen gemeinsam mit dir an die Ursache hinter deinen Triggern und lösen sie auf. Dann triggert dich das Verhalten deines Kindes nicht mehr oder nicht mehr so stark.
Was das bei dir bedeuten kann, haben Mütter nach ihren 14 Wochen am häufigsten so beschrieben:
Was wir dir nicht versprechen: in welchen Situationen und wie schnell sich das bei dir zeigt. Das kann niemand seriös garantieren. Deshalb prüfen wir vorher genau, ob es passt. Zwei von drei Müttern, mit denen wir sprechen, nehmen wir nicht auf. Manche brauchen zuerst eine andere Hilfe, etwa eine ärztliche oder therapeutische. Manche sind noch nicht bereit, bei sich selbst anzufangen. Wenn das bei dir so ist, sagen wir es dir ehrlich.
Du entscheidest dich erst, wenn du alles weißt und mit uns gesprochen hast, zuletzt mit Jana selbst. 99 % der Mütter, die uns auf ProvenExpert bewertet haben, empfehlen uns weiter.
Anna hatte vor dem Start genau diese Sorge:
„Ich besuchte Anfang 2025 den kostenlosen Workshop bei Jana und war begeistert und gleichzeitig skeptisch und verunsichert. So viel Geld ohne Garantie? […] Bei Situationen, wo ich vorher wie eine Furie ausgerastet wäre, bleibe ich ruhig und verstehe, was gerade los ist […]. Mein Großer, 4 Jahre, kommt jetzt zu mir und nimmt mich in den Arm […]. Mein Kleiner, 2 Jahre, putzt von heute auf morgen freiwillig seine Zähne.“
Anna T., ProvenExpert, 17.02.2026
1
Fragebogen und Termin
2 bis 3 Minuten, ein paar Fragen zu deiner Situation. Direkt danach buchst du dein Analysegespräch, und wir bestätigen dir den Termin telefonisch.
2
Analysegespräch
30 Minuten per Video mit einer Kollegin aus unserem Team, kostenlos und kein Verkaufsgespräch. Sie kennt deine Antworten und schaut mit dir darauf, wo es bei dir kippt, was du schon probiert hast und ob wir dir wirklich helfen können. Vorbereiten musst du nichts, entscheiden an diesem Tag auch nichts. Du gehst mit einer ehrlichen Einschätzung raus, auch wenn wir dir etwas anderes empfehlen.
3
Gespräch mit Jana
Wenn wir dir helfen können, spricht Jana persönlich mit dir. Danach weißt du genau, was du tun und was du verändern müsstest, damit dich das Verhalten deines Kindes nicht mehr so triggert. Das nimmst du mit, auch wenn du die Begleitung nicht machst. Jana führt derzeit nur zwei dieser Gespräche pro Woche, ihre Termine sind meist ein bis zwei Wochen im Voraus vergeben. Dein(e) Partner(in) kann dazukommen. Den Preis kennst du, bevor du dich entscheidest, und auch dieses Gespräch ist unverbindlich.
Als ich Ende 2020 anfing, an mir zu arbeiten, war das der schlechteste Moment, den man sich vorstellen kann: Die Auswanderung nach Teneriffa stand an, und ich war schwanger mit unserem vierten Kind. Ich habe meinen Mann damals gefragt: „Wann wollen unsere Kinder, dass ich aufhöre zu schreien, jetzt oder in einem Jahr?“ Die Antwort war schmerzhaft klar.
„Ich dachte, der Kurs im Oktober ist aus zeitlichen Gründen nicht machbar. Im Nachgang war es ein Fehler, nicht sofort zu beginnen […]. Ich habe drei Monate gewartet […]. Die drei Monate waren gefühlt länger als die Schwangerschaft.“
M., ProvenExpert, 24.05.2026
Geh deinen Weg und werde die Mutter, die du selbst gebraucht hättest. Du kannst das.
Deine Jana
Die nächste Gruppe startet am 22. November, Anmeldeschluss ist der 18. November. Danach geht es erst Anfang Februar weiter. Bis du dich entscheiden kannst, vergeht etwa eine Woche: Fragebogen, Analysegespräch, Gespräch mit Jana. Und Janas Termine sind meist ein bis zwei Wochen im Voraus vergeben.
Wer sich früher entscheidet, fängt früher an. Ab deiner Zusage bekommst du Zugang zu unserer App und kannst jede Woche um 20 Uhr an unseren Fragen-Calls teilnehmen, schon vor dem offiziellen Start. Jede Woche bis zum 22. November ist damit eine Woche zusätzliche Begleitung.
Der Fragebogen dauert 2 bis 3 Minuten, das Analysegespräch 30 Minuten, und beides kostet dich nichts.
Danke! Einen Moment, wir leiten dich zur Terminauswahl weiter …