Häufige Fragen
Ehrliche Antworten, auch die unbequemen. Es geht um unsere 14-Wochen-Begleitung für Mütter, online, in Gruppen von fünf, mit Jana und ihrem Coaching-Team. Worum es am Ende geht: dass der Impuls zu schreien gar nicht mehr so hochkommt, nicht, dass du ihn besser unterdrückst.
Sortiert nach vier Themen: ob es zu dir passt, wie viel Zeit es kostet, warum du uns glauben kannst und wie wir arbeiten. Fehlt deine Frage, schreib uns an info@janaalles.de.
Aus demselben Grund, aus dem du mit einer Herzerkrankung zur Spezialistin gehst und nicht zur Hausärztin. Beim Herzen ist das selbstverständlich, weil man den Schaden messen und sehen kann. Was du aus deiner eigenen Kindheit mitbringst, zeigt kein Bild und kein Blutwert. Es wirkt leise, über Jahre, und es geht an deine Kinder weiter, wenn niemand es unterbricht.
Wir arbeiten nur an diesem einen Thema: am Schreien, obwohl man es nicht will, und an der Dynamik zwischen Mutter und Kind. Aus über 680 Begleitungen kennen wir die Muster hinter dem Schreien und sehen sie oft schneller als die Mutter selbst. Rund 200 unserer Kundinnen kamen aus einer Therapie oder einem anderen Coaching. Ratgeber, Kurse und Analysen am Bildschirm erklären dir, warum du so reagierst. Verstanden hast du es wahrscheinlich längst, und trotzdem schreist du. Deshalb setzen wir nicht bei deinem Verhalten an, sondern bei dem, was es auslöst. Wir begleiten dich dorthin, wo es sich löst.
„Ich habe schon viel ausprobiert. War lange auf dem Weg. Coaching, Therapie, Bücher, und trotzdem fühlte ich mich oft überfordert, schuldig, innerlich zerrissen. […] Heute? Ist da echte Verbindung. Mit meiner Tochter. Mit allen drei Kindern.“
C., ProvenExpert, 19.02.2026
Fast jede Mutter, die zu uns kommt, ist erschöpft. Das ist kein Grund zu warten, bis es besser geht, denn genau dieses Dauerfunktionieren ist Teil dessen, woran wir arbeiten. Es raubt dir gerade sehr viel Kraft. Deshalb schauen wir uns in den ersten Wochen direkt an, wie du aus diesem Gefühl herauskommst. Das Ziel: ein entspannteres Nervensystem und endlich wieder mehr Kraft und Energie im Alltag.
„Ich war oft im Kontrollzwang und Perfektionismus gefangen. Ich war erschöpft, innerlich am Ende […]. Heute fühlt sich alles anders an.“
Julia S., ProvenExpert, 21.03.2026
Ja, das ist viel Geld, und den Betrag kennst du, bevor du dich entscheidest. Wahrscheinlich hast du schon einiges ausgegeben: für Bücher, Kurse, ein Abo, vielleicht für Therapiestunden. Das meiste davon hat dir erklärt, warum du so reagierst. Gelöst hat es das nicht.
Bei uns bezahlst du dafür, dass jemand 14 Wochen lang mit dir an die Ursache geht: deine feste Coachin, deine Gruppe und Einzelsessions, wenn ein Thema genauer angeschaut werden muss. Das Ziel sind Abende, an denen du ruhig bleiben kannst, ein Kind, das wieder zu dir kommt, und eine Beziehung, die auch dann noch trägt, wenn dein Kind erwachsen ist. Und was du heute auflöst, musst du nicht an dein Kind weitergeben. Was dich das Schreien dagegen jeden Tag kostet, steht auf keiner Rechnung: deine Kraft, das schlechte Gewissen am Abend und die Nähe zu deinem Kind.
Dein(e) Partner(in) muss weder überzeugt sein noch mitmachen, damit es wirkt. Zum Gespräch mit Jana kann dein(e) Partner(in) dazukommen und alle Fragen selbst stellen.
„Janas Coaching war mir schon länger bekannt, aber immer dachte ich ‚es passt gerade nicht‘ oder ‚es ist so viel Geld‘. […] Heute – ein paar wenige Wochen nach dem Coaching kann ich ganz klar sagen: Ich würde es jederzeit wieder tun und ich würde sogar noch mehr dafür zahlen. Was ich für dieses Geld bekommen habe? Lebensqualität – und zwar echte Lebensqualität! Eine Verbindung zu meiner Tochter, wie ich sie mir immer gewünscht habe […].“
L., ProvenExpert, 26.03.2026
Die Frage stellen sich fast alle, und meistens steckt ein alter Satz dahinter: Wenn ich für mich sorge, bin ich selbstsüchtig. Genau an solchen Sätzen arbeiten wir. Du investierst nicht in dich allein. Auch deine Kinder haben etwas davon, wenn du nicht mehr nur funktionierst, sondern wieder Kraft für euch hast.
„Früher habe ich oft darauf gewartet, dass endlich Abend wird und sie schlafen gehen. Heute freue ich mich auf den Morgen, wenn sie aufwachen und wir gemeinsam in den Tag starten dürfen.“
Julia S., ProvenExpert, 21.03.2026
Ja. Das Alter deiner Kinder spielt keine Rolle. Generell gilt: je früher, desto besser. Und zu spät ist es nie.
„Zudem ist unsere Tochter bereits etwas älter, in der Pubertät, und ich hatte Angst, dass es vielleicht zu spät sein könnte. Aber es ist nie zu spät, und es hat sich gelohnt!“
B., ProvenExpert, 24.08.2026
Ja. Wir haben schon viele Mütter begleitet, deren Kind eine Diagnose hat oder bei dem ein Verdacht besteht, etwa ADHS. An der Diagnose deines Kindes arbeiten wir nicht. Sie gehört in ärztliche oder therapeutische Hände, und diese Begleitung ersetzen wir nicht. Wir arbeiten mit dir: an dem, was in dir passiert, wenn dein Kind dich an deine Grenze bringt. Gerade wenn dein Kind mehr braucht als andere, macht es einen großen Unterschied, ob du dabei ruhig bleiben kannst.
„Viele Trigger sind einfach weg und ich kann das erste Mal ruhig und gelassen bleiben. […] Auch bei meinem Kind mit ADHS […] merke ich wie es besser wird bzw kein so extremes Verhalten mehr und ich ihn beim rest viel besser abfangen kann.“
B., ProvenExpert, 17.02.2026
Wir haben schon viele alleinerziehende Mamas begleitet. Deshalb gibt es bei uns Termine am Vormittag, wenn die Kinder in der Kita oder in der Schule sind, und Termine abends um 20 Uhr, wenn sie schlafen. Sprich es im Analysegespräch offen an, dann schauen wir gemeinsam, wie es bei dir passt.
„Ich bin alleinerziehend und habe 4 Kinder. […] Ich wurde immer gehört, genau da abgeholt, wo ich stand, ich war nie allein.“
Leonie-Victoria W., ProvenExpert, 23.03.2026
Nein. Schön ist es, wenn der andere Elternteil mitzieht, eine Voraussetzung ist es nicht. Wenn sich eine Person in der Familie verändert, verändert sich das Zusammenspiel aller. Zum Gespräch mit Jana kann dein(e) Partner(in) dazukommen. Und wenn es zu Hause erst Verständnis braucht: Auf der Seite für Partner erzählen sechs Väter, was sie vorher gedacht haben und was sie heute sagen.
Ja, wir nehmen auch Väter auf. Meist sind es die Partner unserer Kundinnen, aber nicht nur. Drei von ihnen erzählen auf der Seite für Partner im Interview, wie es für sie war.
Grundsätzlich ja. Viele unserer Kundinnen bringen therapeutische Vorerfahrung mit. Was wir nicht tun: psychische Erkrankungen behandeln, etwa eine Depression oder eine Angststörung. Dafür ist eine Psychotherapie da. Wir begleiten Mütter, die ihren Alltag bewältigen und trotzdem immer wieder in alte Reaktionen fallen, sobald ihr Kind sie an ihre Grenze bringt. Wichtig ist deshalb, dass du dich aktuell als psychisch stabil einschätzt. Stabil heißt: Du kommst durch deinen Alltag, auch wenn er dich erschöpft, und du steckst nicht in einer akuten Krise. Wenn du Medikamente einnimmst, die deine emotionale Regulationsfähigkeit stark beeinflussen, oder unsicher bist, ob der Zeitpunkt passt, sprich das bitte vorab mit deiner behandelnden Therapeutin oder deinem Therapeuten ab. Du kannst uns auch an info@janaalles.de schreiben, dann klären wir gemeinsam, ob eine Teilnahme für dich gerade sinnvoll ist.
„Nach über 1 1/2 Jahren Therapie war ich super reflektiert und wusste, woher viele meiner Trigger und Prägungen kommen, doch gelöst haben sie sich dadurch nicht. […] Das ist ein Team, das nicht auf Geldmacherei aus ist, sondern von Herzen arbeitet.“
H., ProvenExpert, 18.05.2026
Nein. Zwei von drei Müttern, mit denen wir sprechen, nehmen wir nicht auf. Manche brauchen zuerst eine andere Hilfe, etwa eine ärztliche oder therapeutische. Manche sind noch nicht bereit, bei sich selbst anzufangen. Wenn das bei dir so ist, sagen wir es dir ehrlich. Erschöpfung ist kein Grund für ein Nein, so kommen fast alle zu uns. Wenn du unsicher bist, füll den Fragebogen aus und sprich es im Analysegespräch an.
Ab dem zweiten Trimester ja. Im ersten Trimester nehmen wir dich nicht auf, weil wir einen Teil unserer Arbeit in dieser Zeit nicht anwenden. Schreib uns an info@janaalles.de, dann schauen wir, wann ein Start für dich passt.
Der Fragebogen dauert 2 bis 3 Minuten. Direkt danach suchst du dir einen Termin für dein Analysegespräch aus: 30 Minuten, per Video, kostenlos.
14 Wochen, und du solltest mit etwa 7,5 Stunden pro Woche rechnen. Über Weihnachten pausieren wir, nach Silvester geht es weiter. Grob verteilt: ein Gruppencall von zweieinhalb Stunden, ein Fragen-Call und eine Gruppensession von je einer Stunde, dazu zwei bis drei Stunden Videos und Übungen, wann es dir passt. Einzelsessions mit deiner Coachin kommen dazu, wenn ein Thema genauer angeschaut werden muss. Die Live-Termine liegen am Vormittag, wenn die Kinder in Kita oder Schule sind, und abends um 20 Uhr. Vorwissen brauchst du keins, und die meisten Mütter bei uns arbeiten nebenbei in Teil- oder Vollzeit. Diese 14 Wochen sind intensiv, und das ist gut so: Durch diese intensive Begleitung verändert sich sehr viel. Verbindlich ist dein wöchentlicher Gruppencall. Den Fragen-Call solltest du dir möglichst einrichten, alle weiteren Calls sind ein Angebot.
„Die 14 Wochen sind eine wirklich intensive Reise und viel Zeit und Arbeit, die man da rein steckt. Aber es lohnt sich […]. Man investiert in die Beziehung zu seinen Kindern und zu sich selbst.“
K., ProvenExpert, 26.08.2026
Jede Woche finden mehrere Live-Calls statt, mal zwei, mal drei, manchmal auch vier. Du musst nicht an allen teilnehmen. Verbindlich ist nur dein Gruppencall, den Fragen-Call solltest du dir möglichst einrichten. Wenn du einen Call verpasst, steht dir die Aufzeichnung zur Verfügung.
Du füllst den Fragebogen aus, das dauert 2 bis 3 Minuten. Direkt danach buchst du dir dein Analysegespräch, und wir bestätigen dir den Termin telefonisch.
Das Analysegespräch dauert 30 Minuten, läuft per Video mit einer Kollegin aus unserem Team, kostet nichts und ist kein Verkaufsgespräch. Sie kennt deine Antworten und schaut mit dir darauf, wo es bei dir kippt, was du schon probiert hast und ob wir dir wirklich helfen können. Vorbereiten musst du nichts, entscheiden an diesem Tag auch nichts. Du gehst mit einer ehrlichen Einschätzung raus, auch wenn wir dir etwas anderes empfehlen.
Wenn wir dir helfen können, spricht Jana persönlich mit dir. Danach weißt du genau, was du tun und was du verändern müsstest, damit dich das Verhalten deines Kindes nicht mehr so triggert. Das nimmst du mit, auch wenn du die Begleitung nicht machst. Jana führt derzeit nur zwei dieser Gespräche pro Woche. Dein(e) Partner(in) kann dazukommen. Den Preis kennst du, bevor du dich entscheidest. Fragebogen, Analysegespräch und das Gespräch mit Jana sind unverbindlich.
Am 22. November, Anmeldeschluss ist der 18. November. Danach geht es erst Anfang Februar weiter. Wer sich früher entscheidet, bekommt schon vor dem Start Zugang zu unserer App und kann jede Woche um 20 Uhr an den Fragen-Calls teilnehmen. Jede Coachin begleitet höchstens fünf Mütter, deshalb sind die Plätze pro Durchgang begrenzt. Wenn du jetzt den Fragebogen ausfüllst, bleibt bis zum Start Zeit für beide Gespräche.
Die Gruppencalls kannst du eingeschränkt zusammen mit deinen Kindern machen. Wir empfehlen dir aber, allein daran teilzunehmen.
Ja. Alles findet online statt, du kannst dich von überall einloggen, wo du Internet hast. Wenn du einen Live-Call verpasst, gibt es die Aufzeichnung. Es kommt nicht darauf an, dass du alles perfekt mitmachst. Es kommt darauf an, dass du dich auf den Prozess einlässt.
Das passiert selten, aber es passiert: eine Geburt, eine Krankheit, ein Todesfall in der Familie. Dann schauen wir gemeinsam, was in deiner Situation möglich ist. Eine Möglichkeit kann sein, dass wir die Begleitung pausieren und du die offenen Wochen in einem späteren Durchgang zu Ende machst. Was wir vorher von dir erwarten: dass du dich entscheidest, die 14 Wochen durchzuziehen.
Ja, sie sind wirklich echt. Die Frage bekommen wir oft, und sie ist berechtigt. Warum so viele gut ausfallen: Wir nehmen nicht jede Mutter auf. Vor jeder Begleitung steht ein Analysegespräch, und wir starten nur, wenn wir beide spüren, dass du bereit bist, Verantwortung für deine Veränderung zu übernehmen. Alle Bewertungen liegen bei ProvenExpert, die schriftlichen lassen sich dort einzeln nachlesen, auch die mit weniger als fünf Sternen. Wir bitten jede Mutter nach der Begleitung über ProvenExpert um ihre Bewertung. Bezahlt oder belohnt wird dafür niemand.
„Ich war anfangs skeptisch, ob es sich wegen der vielen sehr guten Bewertungen um Betrug handeln könnte, und auch der Preis hat mich anfangs abgeschreckt! Die 14-Wochen-Begleitung ist nun zu Ende gegangen und ich kann sagen, es war eine sehr transformierende Reise und ich möchte sie niemals missen!“
C., ProvenExpert, 24.08.2026
Ja. Wir bieten in unserer Begleitung eine Ergebnisgarantie an. Zu Beginn halten wir gemeinsam fest, wo du gerade stehst und was sich verändern soll.
Wenn du die 14 Wochen aktiv mitmachst und sich am Ende nichts Wesentliches verändert hat, begleiten wir dich vier Wochen länger, ohne zusätzliche Kosten. Und wenn sich auch danach nichts bewegt hat, bekommst du dein Geld zurück.
Aktiv mitmachen heißt: Du arbeitest die Inhalte durch, setzt die Übungen um und nimmst deine Termine wahr. Die Garantie gilt, wenn wir sie vor Beginn deiner Begleitung schriftlich mit dir vereinbaren. Dort stehen auch alle Bedingungen.
„[…] Bei Situationen, wo ich vorher wie eine Furie ausgerastet wäre, bleibe ich ruhig und verstehe, was gerade los ist.“
Anna T., ProvenExpert, 17.02.2026
Weil der Preis wenig aussagt, solange nicht klar ist, ob die Begleitung für deine Situation überhaupt das Richtige ist. Das klären wir zuerst im Analysegespräch. Den Preis erfährst du im persönlichen Austausch mit uns, bevor du dich entscheidest. Fragebogen, Analysegespräch und das Gespräch mit Jana sind unverbindlich.
Gelernt habe ich zuerst, was mein Umfeld für den richtigen Weg hielt: Abitur mit einer Eins vor dem Komma, ein Studium zur Diplom-Kauffrau und parallel eine Ausbildung zur Großhandelskauffrau, die ich in anderthalb statt drei Jahren abgeschlossen habe. Danach habe ich als Controllerin bei einem Investment-Unternehmen in Frankfurt gearbeitet. Pädagogin oder Psychologin bin ich also nicht.
Für das, was ich heute tue, gibt es keine klassische Ausbildung. Das Handwerk habe ich bei einer Heilpraktikerin für Psychotherapie gelernt, die seit über 25 Jahren traumasensibel arbeitet und meine ersten Begleitungen ab Mitte 2021 mit Supervision begleitet hat. Dazu kamen eine Weiterbildung bei einer Psychologin, um die Traumaarbeit tiefer zu verstehen, Ausbildungen in Innere-Kind-Arbeit, traumasensibler Arbeit, Coaching und Mentoring, in der kindlichen Entwicklung von der Schwangerschaft bis ins Erwachsenenalter und in der Mutter-Kind-Dynamik.
Das alles war die Grundlage. Zur Spezialistin gemacht hat mich die Arbeit selbst: Jede Methode, die ich dazugelernt habe, habe ich direkt mit Müttern angewendet und nur behalten, was bei ihnen im Alltag etwas verändert hat. So ist Smart MoM4Life entstanden, aus der Arbeit mit über 680 Müttern und rund 4.000 Sessions, Einzel- und Gruppensessions, die ich selbst geleitet habe. Bis heute begleite ich die Calls meiner Coaches in der Supervision. Seit Ende 2023 habe ich 14 Smart MoM Coaches ausgebildet. Und als fünffache Mama mit Kindern zwischen zehn Monaten und 14 Jahren weiß ich ziemlich genau, wo du gerade stehst.
Unsere Begleitung ist ein Angebot zur persönlichen Weiterentwicklung. Wo unsere Arbeit endet und eine Psychotherapie beginnt, steht oben bei der Frage „Ich bin oder war in psychotherapeutischer Behandlung“. Dr. med. univ. Burcu Coşkun, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, hat unseren Ansatz eingeordnet und schreibt: „Wenn Mütter heftiger reagieren, als sie eigentlich möchten, liegt das selten nur am Verhalten des Kindes. Oft werden in diesen Momenten eigene biografische Erfahrungen und unbewusste Beziehungsmuster berührt. Genau hier setzt der Ansatz von Jana Alles an.“ Das vollständige Zitat steht auf der Startseite.
Wir sind im August 2021 mit unseren Kindern ausgewandert und leben seitdem in verschiedenen Ländern. Deshalb ist Smart Parents als amerikanische LLC registriert, das ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Für dich ändert das wenig: Du findest hier ein vollständiges Impressum und deutschsprachige AGB, unser Team spricht Deutsch, und vor jedem Start steht ein persönliches Gespräch. Wir wissen, dass eine ausländische Rechtsform Fragen aufwirft. Deshalb steht sie hier und nicht im Kleingedruckten. Wenn du dazu etwas wissen willst, schreib uns an info@janaalles.de.
Eine Therapie schaut meistens auf dich. Ein Erziehungsratgeber schaut auf dein Kind. Wir schauen auf das, was zwischen euch passiert, auf die Mutter-Kind-Dynamik, und arbeiten über dich mit deinem Kind, ohne dass dein Kind je dabei sein muss. Wir arbeiten in einem erprobten Prozess und an nichts anderem als an diesem einen Thema, bei jeder Mutter mit dem Werkzeug, das bei ihr gerade dran ist.
Wo unsere Arbeit endet und eine Psychotherapie beginnt, steht oben bei der Frage „Ich bin oder war in psychotherapeutischer Behandlung“.
„Ich sage nichts gegen Therapeuten. Die machen einen fantastischen Job, und wir brauchen sie in unserer Gesellschaft noch viel mehr. Aber in dieser Thematik kommen selbst Therapeutinnen zu uns, weil es hier um die Mutter-Kind-Dynamik geht.“
Jana Alles im Workshop „Triggerfrei Mamasein“
Die Angst ist berechtigt, und wir nehmen sie ernst. Fast die Hälfte unserer Kundinnen bringt schwere Erfahrungen aus der eigenen Kindheit mit. Deshalb arbeiten wir traumasensibel: in deinem Tempo, in kleinen Schritten, und wenn ein Thema zu groß für die Gruppe ist, bekommst du eine Einzelsession mit deiner Coachin. In unseren Rückmeldungen nach solchen Einzelsessions bewerten Mütter den Satz „Ich habe mich emotional sicher und gut begleitet gefühlt“ im Schnitt mit 9,9 von 10, bei 128 Rückmeldungen seit Februar 2026.
Nein. Unsere Arbeit setzt keinen bestimmten Glauben und keine spirituelle Überzeugung voraus. Sie geht davon aus, dass die Psyche bei allen Menschen nach denselben Grundprinzipien funktioniert, unabhängig von Religion oder Weltanschauung. Wir begleiten Frauen mit ganz unterschiedlichem Hintergrund. Gemeinsam ist ihnen der Wunsch, dass sich zu Hause etwas ändert.
Angst hat fast jede Frau am Anfang. Wir begleiten dich durch diese Angst, und du kannst sie gern schon in deinem Analysegespräch ansprechen. In der Gruppe wird gesprochen, auch über Dinge, die du bisher niemandem erzählt hast. Das ist ein wichtiger Teil des Prozesses. Du bestimmst dabei das Tempo, und was in der Gruppe gesagt wird, bleibt dort. Die Gruppencalls werden aufgezeichnet, die Aufnahmen sieht nur deine Gruppe. Wenn ein Thema zu groß für die Gruppe ist, gibt es dafür die Einzelsession.
„Die Angst, sich zu öffnen. Gerade bei Themen, über die man noch nie so gesprochen hat. Aber Jana und die Coaches machen es einem leicht, sind immer verständnisvoll, ohne Wertung […]. Und auch in den Gruppencalls mit den anderen Mamas fühlt man sich von Anfang an wohl.“
M., ProvenExpert, 04.06.2026
Der Fragebogen dauert 2 bis 3 Minuten. Direkt danach suchst du dir einen Termin für dein Analysegespräch aus: 30 Minuten, per Video, kostenlos.