Für dich, Mama: Schick ihm diese Seite. Alles Weitere hier richtet sich an ihn.
Verständlich. Sechs Männer standen an derselben Stelle: Kai, dessen Clip hier läuft, und fünf weitere unten. Hier sagen sie, wo sie vorher standen und was sie heute sagen. Du musst an nichts glauben und bei nichts mitmachen.
Kai · Partner einer Kundin · hat selbst nicht mitgemacht
Worum es geht: eine 14-Wochen-Begleitung für deine Frau bei Jana Alles, fünffache Mutter, Autorin von „Triggerfrei Mamasein“, seit 2021 über 680 begleitete Mütter mit 1.350 Kindern. Online, mit einer festen Ansprechpartnerin aus Janas Coaching-Team, einer Gruppe von fünf Müttern und mehreren Live-Calls pro Woche. Das Ziel: dass der Impuls zu schreien gar nicht mehr so hochkommt, nicht, dass sie ihn besser unterdrückt. Zehn Minuten Lesen reichen für diese Seite. Die Interviews dauern 10 bis 20 Minuten, du musst nicht alle sehen. Bei ProvenExpert stehen 278 Bewertungen, im Schnitt 4,91 von 5.
Bekannt aus:
Jana hat alle sechs Interviews im November 2024 geführt, zwischen einigen Wochen und knapp zwei Jahren nach der Begleitung der jeweiligen Frau. Unter jedem Video steht, was der Mann vorher gedacht hat und was er heute sieht, mit Minutenangabe zum Nachhören. Ein Klick startet das Video.
Dennis (hat später selbst teilgenommen) · Partner einer Kundin
Marco (hat später selbst teilgenommen) · Partner einer Kundin
Sebastian · Partner einer Kundin
Thomas (hat später selbst teilgenommen) · Partner einer Kundin
Manuel · Partner einer Kundin
Ein Wort von Roman, Janas Mann und Mitgründer von Smart Parents, der anfangs genauso dagegen war
An einem Sonntagnachmittag waren Jana und ich mit unseren drei Kindern im Wald spazieren. Ich lud gerade den Kinderwagen in den Kofferraum, da sprach mich ein älterer Mann an. Er war achtzig und sein ganzes Leben lang Kinderarzt gewesen, mit viel Freude, wie er sagte. Unsere Kinder waren sofort zutraulich. Dann fragte Jana ihn: „Sind Sie auch schon Opa?“
Die Freude in seinen Augen war schlagartig weg. Leise sagte er, seine Kinder lebten in Leipzig und er bei Frankfurt. Seit vielen Jahren habe er keinen Kontakt mehr zu ihnen und zu seinen Enkeln. Ein Mann, der sein Leben lang für fremde Kinder da war. Jana und ich waren sehr betroffen.
Klar, ich bin Janas Mann und habe Smart Parents mit ihr gegründet. Was die Begleitung kann, sollen dir deshalb die Männer oben sagen. Ich erzähle dir nur, warum mich diese Begegnung so getroffen hat: Ich war auf dem besten Weg dorthin.
Ich war damals Bezirksdirektor bei einem Versicherer, mit zwölf Mitarbeitern. Morgens brachte ich unsere Tochter in die Kita, abends kam ich spät nach Hause, manche Nächte gar nicht. Zu Hause griff ich als Erstes zur Fernbedienung, „Two and a Half Men“, „The Big Bang Theory“, Hauptsache, der Kopf wurde still. Und wenn die Kinder beim Abendessen kleckerten, habe ich sie angemotzt. Meine Familie war mein Blitzableiter.
Wie es Jana in dieser Zeit ging, hat sie mir später erzählt. Ich war wieder nicht zum Abendessen da, und unsere Älteste fragte: „Wichtiger als wir?“ Und als meine Nachricht kam, dass es noch später wird: „Aber er hat versprochen, mich heute ins Bett zu bringen!“ Jana nannte uns damals alleinerziehend mit finanzieller Unterstützung.
Als Jana anfing, an sich zu arbeiten, habe ich zu ihr gesagt: Du bist doch eine gute Mutter, was hast du für ein Problem, das brauchen wir alles nicht. „Lass es uns nach unserer Intuition machen“, war mein Satz für alles. Meine Erziehung hat mir doch auch nicht geschadet. Aus mir ist ja auch was geworden. Dass unsere Tochter sich beim Haaredrehen immer mehr Haare ausriss, bis eine Stelle fast kahl war, und das etwas mit uns zu tun haben könnte, habe ich nicht geglaubt. Ich habe gerechnet, den Kopf geschüttelt und gefragt, ob es dafür kein Buch gibt.
Dann stand ich eines Abends in der Küche, die Tomatensoße lag auf dem Boden, und Jana explodierte nicht. Ich habe gefragt: Was war das jetzt? Das war der Moment, in dem ich angefangen habe, anders zu rechnen. Danach kam, was die Männer oben beschreiben: Es wurde ruhiger bei uns, und zwar nicht, weil Jana sich mehr zusammenriss, sondern weil der Impuls gar nicht mehr so kam. Unsere Älteste hat Jana 2024 am Strand gesagt, sie sei froh, dass ihre Geschwister die alte Mama nicht mehr erleben müssen.
Heute weiß ich, warum deine Frau dir diese Seite schickt. Sie liegt abends im Bett und schämt sich für den Tag, und die Bücher hat sie längst gelesen. Von dir braucht es nur eins: dass du ihr am Call-Abend den Rücken freihältst und dir nach vierzehn Wochen ansiehst, was sich bei euch zu Hause verändert hat. Was du gewinnst, kann ich dir nur aus meinem Leben sagen: Ich komme heute gern nach Hause. Beim Wutanfall unseres Sohnes bleibe ich ruhig, das war vor fünf Jahren undenkbar. Und ich denke oft an den Kinderarzt im Wald. Was es kostet, wenn nichts passiert, sieht man nicht heute Abend. Man sieht es in zwanzig Jahren, wenn jemand fragt, ob man schon Opa ist.
Roman
Viele Männer wollen wissen, wie etwas funktioniert, bevor sie Geld dafür ausgeben. Das ist vernünftig.
FACHLICHE EINORDNUNG
„Wenn Mütter heftiger reagieren, als sie eigentlich möchten, liegt das selten nur am Verhalten des Kindes. Oft werden in diesen Momenten eigene biografische Erfahrungen und unbewusste Beziehungsmuster berührt. Genau hier setzt der Ansatz von Jana Alles an: Mütter dabei zu unterstützen, die eigenen emotionalen Reaktionen besser zu verstehen und zunehmend regulieren zu können.“
Dr. med. univ. Burcu Coşkun · Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie · Psychoanalytikerin. Vollständige Einordnung auf der Startseite.
Mal laut werden, wenn euer Kind auf die Straße rennt: ja, das ist normal. Darum geht es hier nicht. Es geht um das Schreien, das jeden Tag wiederkommt, obwohl deine Frau es nicht will, und für das sie sich abends schämt.
Diesen Satz hat Jana selbst oft gehört:
„Meine Freundinnen haben mir alle erzählt: Jana, bei dir läuft doch alles perfekt zu Hause. […] Weiß gar nicht, was du für ein Problem hast. Wir schreien doch alle mal. Jeder ist doch mal wütend.“
Jana Alles im Workshop „Triggerfrei Mamasein“
Ihre Antwort darauf steht heute in ihrem Buch:
„Du glaubst, es ist normal. Glaubst, so ist das Leben eben. […] Doch lass uns ehrlich sein – das ist es nicht.“
Jana Alles, aus ihrem Buch „Triggerfrei Mamasein“
Was Kinder daraus mitnehmen, sieht man ihnen oft lange nicht an. Bei unserer Ältesten zeigte es sich erst, als sie sich beim Haaredrehen eine Stelle fast kahl gerissen hatte. Ob es bei euch so weit ist, erkennst du an einer einfachen Frage: Würde deine Frau aufhören, wenn sie könnte? Wenn ja, ist es kein normales Mal-laut-Werden mehr.
Es ist eine echte Investition. Den Betrag erfahrt ihr im Gespräch, bevor ihr irgendetwas entscheidet. Wahrscheinlich habt ihr schon einiges ausgegeben: für Bücher, Kurse, ein Abo, vielleicht für Therapiestunden. Vieles davon hat deiner Frau geholfen zu verstehen, warum sie so reagiert. Im entscheidenden Moment kommt sie an dieses Wissen trotzdem nicht heran (Punkt 2 oben).
Bei uns bezahlt ihr dafür, dass jemand 14 Wochen lang mit ihr an die Ursache geht: ihre feste Ansprechpartnerin, ihre Gruppe und Einzelsessions, wenn ein Thema genauer angeschaut werden muss. Das Ziel sind Abende, an denen sie ruhig bleiben kann, eine entspanntere Zeit mit euren Kindern und ein Zuhause, in das du gern zurückkommst. Was das Schreien euch dagegen jeden Tag kostet, steht auf keiner Rechnung: ihre Kraft, die Stimmung am Abend und die Nähe zu euren Kindern.
Vorher klären wir, ob die Begleitung für eure Situation das Richtige ist. Das Analysegespräch dauert 30 Minuten, läuft per Video und kostet nichts, und du kannst dabei sein. Zum abschließenden Gespräch mit Jana laden wir dich ausdrücklich ein.
„Hoffentlich investiert man nicht wieder sehr viel Geld und Zeit, und letztendlich kommt unterm Strich nichts raus.“ […] „Da kann ich keine Summe sagen, das ist einfach unbezahlbar.“
Manuel, Partner einer Kundin, im Interview oben (ab Minute 2:15 und 11:43)
Dann begleiten wir sie vier Wochen länger, ohne zusätzliche Kosten. Und wenn sich auch danach nichts bewegt hat, bekommt ihr das Geld zurück. Das ist unsere Ergebnisgarantie. Sie gilt, wenn ihr sie vor Beginn schriftlich mit uns vereinbart und sie die 14 Wochen aktiv mitmacht, also Inhalte, Übungen und Termine. Eure Entscheidung fällt ohnehin erst nach zwei Gesprächen, und 99 % derer, die uns auf ProvenExpert bewertet haben, empfehlen uns weiter.
Und dass sie durchhält? Wir haben über 680 Frauen durch diese 14 Wochen begleitet, und jede von ihnen hat sie zu Ende gemacht. Kam bei einer Frau etwas Schwerwiegendes dazwischen, hat sie pausiert und ihre Begleitung später nachgeholt. Wir wissen, was es dafür braucht. Deshalb ist sie in diesen 14 Wochen keinen Tag allein (Punkt 4 oben). Deinen Teil kennst du schon: den einen freien Abend pro Woche. Ob es wirkt, musst du uns nicht glauben. Du siehst es an euren Abenden, Manuel hat den Unterschied nach wenigen Tagen gemerkt.
Annamaria hat aufgeschrieben, woran ihr Mann es gemerkt hat:
„Ich war immer genervt, wenn [mein Sohn] am Wochenende früh morgens gekommen ist. […] Am Sonntagmorgen ist er früh wach geworden, um genau zu sagen um 6:15. Er ist zu uns gekommen und hat zwischen uns gekuschelt wie immer. […] Wenig später kam mein Mann runter, als hätte er einen Geist gesehen. Er schaute mich an und sagte: ‚Ich habe gewartet, dass du explodierst, dass [er] früh wach ist … aber … es kam nicht!‘“
Annamaria, Rückmeldung zum Abschluss, Dezember 2024 (sprachlich leicht geglättet)
278 Bewertungen stehen bei ProvenExpert, die schriftlichen lassen sich dort einzeln nachlesen, auch die mit weniger als fünf Sternen. Eine Fachärztin hat unseren Ansatz eingeordnet. Und vor jedem Start gibt es ein Gespräch, nach dem auch wir Nein sagen: Zwei von drei Frauen, mit denen wir sprechen, nehmen wir nicht auf.
Nein. Dein Teil ist der eine Abend pro Woche, an dem du die Kinder übernimmst (Punkt 5 oben). Was deine Frau in der Gruppe oder mit ihrer Ansprechpartnerin bespricht, bleibt dort. Viele Männer merken es zuerst daran, dass abends weniger gestritten wird.
Ja, wir nehmen auch Väter auf. Meist sind es die Männer unserer Kundinnen, aber nicht nur. Dennis, Marco und Thomas oben haben es nach ihren Frauen selbst gemacht. Marco und Thomas haben danach bei ProvenExpert geschrieben:
„Wohl eine der wichtigsten Entscheidungen die ich in den letzten Jahren für mich und meine Kinder getroffen habe! […] Alles ist auf einen zugeschnitten und es werden Personenbezogene Beispiele und Situationen verwendet und kein Standard Blah, Blah!“
Thomas S. aus dem Interview oben, verifizierte Bewertung, 30.12.2024
„Ich war anfangs skeptisch aber wenn ich auf die 14 Wochen betrachte ist das Ergebnis was ich dabei erzielt habe gigantisch […]. Sehr gutes Team, die immer und zu jeder Zeit mit Rat und Tat an meiner Seite standen.“
Marco, verifizierte Bewertung, 29.12.2024
Die nächste Gruppe startet am 22. November, Anmeldeschluss ist der 18. November. Die übernächste startet erst Anfang Februar, pro Coach mit fünf Müttern. Entscheidet ihr euch früher, bekommt deine Frau schon bis zum Start Zugang zu unserer App und zu den wöchentlichen Fragen-Calls um 20 Uhr. Über Weihnachten pausiert die Begleitung, nach Silvester geht es weiter. Ein halbes Jahr zu warten heißt, rund 180 weitere Abende wie die, wegen der sie dir diese Seite geschickt hat. Was das bedeutet, haben die Männer oben zum Teil selbst beschrieben:
Für deine Frau: Jeden Morgen der Vorsatz, ruhig zu bleiben, und abends die Scham, weil es wieder nicht geklappt hat. Das kostet Kraft, die ihr für alles andere fehlt.
Für eure Kinder: Sie lernen aus dem, was sie erleben, wie man mit Druck umgeht, nicht aus dem, was man ihnen sagt. Ein Muster aus der eigenen Kindheit verschwindet nicht durch Abwarten.
Für euer Familienleben: Sebastian beschreibt die Zeit davor als „sehr oft grenzüberschreitend und nicht wirklich harmonisch“. Thomas sagt: „Es wurde sehr viel geschrien, gestritten. Wir mit den Kindern, und auch wir untereinander.“
Für dich: Der Satz, den Dennis von zu Hause kannte: „Du musst jetzt auch mal helfen, das sind auch deine Kinder“. Solange sich nichts ändert, gehört er weiter zu euren Abenden. Bei Dennis gibt es ihn heute nicht mehr.
Im Februar kann deine Frau zehn Wochen Begleitung hinter sich haben. Oder zehn Wochen mehr von denselben Abenden.
★★★★★ 4,91 von 5 · 278 Bewertungen bei ProvenExpert · 99 % empfehlen uns weiter
Mit dem Fragebogen entscheidet ihr nichts. Entschieden wird erst nach zwei Gesprächen, und zu beiden bist du eingeladen. Sagt ihr nach dem ersten Nein, hat es euch eine halbe Stunde gekostet.
Schick ihr diese Seite zurück, mit drei Worten: Mach den Fragebogen. Oder macht ihn zusammen.